Drogen im Chemieunterricht

Unsere ESA Substanztests stehen bald auf dem Lehrplan

 

Beispielbild eines Hörsaals

 

Im Rahmen der Entwicklung eines Lernsets für die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften der Klassenstufe 12 in Thüringen wurde eine Broschüre erstellt, in die es auch die Substanztests der ESA Test GmbH geschafft haben, die eine hundertprozentige Tochter nal von mindens ist.

 

Initiator war die Arbeitsgruppe Chemiedidaktik der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Deren Vertretern, Prof. Dr. Volker Woest und Theresa Jünger, liegt das Thema Drogenkonsum deshalb am Herzen, da er sich in der modernen Konsum-, Leistungs- und Kommunikationsgesellschaft immer mehr an ungewünschter Allgegenwärtigkeit erkämpft.

 

Vor allem Amphetamine sind bei Erstkonsumenten beliebt. Das Synthetisieren entsprechender, aufputschender Rauschgifte haben illegale Drogenköche dank moderner Labormethoden längst gelernt. Die Bundesregierung hat ob der dramatisch steigenden Straffälle und Drogenopfer Alarm geschlagen. Die zunehmende Relevanz vor allem der Amphetamine soll so schnell wie möglich wieder eingedämmt werden.

 

In der Konsequenz wird verstärkt auf Aufklärung gesetzt. Mit dem Hintergedanken der Gesundheitserziehung und dem Vermitteln umfangreichen chemischen Fachwissens sollen die Thematiken um die Stoffklasse der Amphetamine nun auch im Schulunterricht interessant und abwechslungsreich vermittelt werden. Mit dabei: Unsere Substanztests in Form von Ampullen, die ein Reagenz enthalten mit dessen Hilfe unter anderem Amphetamine durch einen deutlichen Farbumschlag klar identifiziert werden. Welche Rolle dabei Namen wie Marquis, Mandelin oder Liebermann spielen, wissen wir mehr als genau – und bald wissen es auch die Schüler der Oberstufe in Thüringen.