Hormone

Hormone sie sind chemische Botenstoffe, die in Drüsen wie der Schilddrüse, Thymusdrüse, Nebennieren aber auch in Zellarten und Gewebe wie im Herz oder Magen produziert werden. Sie sind verantwortlich für die Verdauung, den Stoffwechsel, den Wachstum aber auch für das Sexualleben und vieles mehr. Durch das Blut gelangen die Hormone an die Körperstellen, wo sie benötigt werden. Dadurch entstehen Kettenreaktionen wie zum Beispiel Hunger und Durst, wodurch der Körper, nachdem diese Bedürfnisse gestillt wurden, wieder ins Gleichgewicht kommt. Es gibt über 150 bereits entdeckte Hormone. Zu ihnen gehören zum Beispiel die Geschlechtshormone wie Testosteron bei Männern oder Östrogene bei Frauen, Insulin, welches bei Diabetiker nicht in genügender Menge produziert wird, Kortisol oder Oxytocin bei Persönlichkeitseigenschaften sowie den Schilddrüsenhormonen, die zuständig für den Energiehaushalt und Wachstum sind. Bei Hormonerkrankungen werden nicht mehr genügend oder zu viele Botenstoffe in den Drüsen produziert. Folglich ist das Gleichgewicht im Körper nicht mehr gegeben. Der Patient muss daher Medikamente zu sich nehmen, damit ausreichend Hormone zur Verfügung stehen oder produziert werden. Zum Beispiel das Hinzuführen von Insulin bei Diabetikern oder die medikamentöse Einnahme von TSH-Hormonen bei Schilddrüsenerkrankungen.

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