Schnelltests

Drogentest im Urin

Unsere nal von minden Drug-Screen® Schnelltests weisen qualitativ mittels der Immunochromatografie-Technik Drogen und deren Metaboliten im Urin nach.

Sie werden in zahlreichen Anwendungsgebieten eingesetzt wie Substitution, Therapie/ Entgiftung, Krankenhäuser/ Notaufnahmen, Polizei/JVA/Bundespolizei, Arbeitsmedizin.

Drogentest für Feststoffe

Die Feststofftests sind Identifikationstests. Sie beruhen auf einer nasschemischen Reaktion und sind jederzeit einfach durchführbar.

Durch Zugabe einer kleinen Menge der verdächtigen Substanz (Droge) verfärbt sich das Granulat in der Ampulle und die Droge kann so identifiziert werden.

Der Drug-Screen Saliva Test ist ein äußerst präziser und zuverlässiger Screening Test. Er basiert auf der neuesten immunololgischen Nachweis-Technologie unter Verwendung von goldmarkierten Antikörpern, die speziell für den Nachweis von Drogen und deren Metaboliten entwickelt wurden. Drug-Screen Saliva Tests werden von Polizei, Zoll, Arbeitsmedizin, Ärzten und in Fachkliniken genutzt.

Drug-Screen Scanner RSS II & Workstation (inkl. PC)

Der Drug-Screen Scanner RSS II ist das Produkt einer Reihe von erfolgreichen Entwicklungen und Verbesserungen.

Mit seiner außergewöhnlichen Tiefenschärfe setzt er neue Qualitätsmaßstäbe in der Bildqualität und durch die Vermeidung von Flüssigkeitseindringungen (Kontamination) setzt er ebenso neue hygienische Maßstäbe.

Erster Schnelltest zum Nachweis von Drogen im Vollblut. Der Test liefert ein sofortiges Ergebnis über eine akute Intoxikation. Dies ist insbesondere bei bewusstlosen Patienten eine wertvolle Unterstützung in der Notfallmedizin.

Beta-hämolytische Streptokokken-Bakterien der Lancefield-Gruppe A (A-Streptokokken, Strep A) sind für eine Reihe von Erkrankungen verantwortlich. Sie sind vielfach der Hauptgrund für Infektionen des oberen Respirationstraktes, wie z. B. Pharyngitis (Rachenentzündung) und Tonsillitis (Mandelentzündung). Klassisches Krankheitsbild ist Scharlach; es kann aber auch zu Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) und Mittelohrentzündung etc. kommen.

Besonders bei Kindern zwischen 5 und 15 Jahren treten Streptokokken-Infektionen mit Streptococcus pyogenes sehr häufig auf. Die Übertragung von S. pyogenes erfolgt per Schmier- oder Tröpfcheninfektion. Wegen der unspezifischen klinischen Symptome, die auf verschiedene Erkältungskrankheiten hindeuten, muss durch eine entsprechende Diagnostik eine Abgrenzung zu viralen Infekten stattfinden.

Grippe bzw. Influenza ist eine äußerst ansteckende akute Virusinfektion der Atemwege. Sie wird durch immunologisch unterschiedliche Einzelstrang-RNS-Viren verursacht, die als Influenza-Viren bekannt sind. Es gibt drei Arten von Influenza-Viren: A, B und C. Viren vom Typ A sind am weitesten verbreitet und verursachen die schwersten Grippe-Epidemien. Die Übertragung des Virus erfolgt durch Tröpfchen-, Kontakt- oder Schmierinfektion.

A/H1N1 2009: Im Jahr 2009 trat eine gehäufte Anzahl von Influenza-Erkrankungen auf, die durch eine neue Version des Subtyps A / H1N1 hervorgerufen wurde. Da die Infektion global auftrat, wurde von der „Pandemie H1N1 2009“ gesprochen, wobei allgemein die Bezeichnungen „Schweinegrippe“ oder „Neue Grippe“ verwendet wurden.

Das Capsel-reaktive Protein (CrP) ist ein unspezifischer Entzündungsparameter. Es ist ein Akut-Phase Protein, dessen Konzentration im Blut bei Entzündungen infektiöser und nichtinfektiöser Art ansteigt, und zwar schneller (bereits nach ca. 6 Stunden) und deutlicher als andere Parameter (z. B. Fieber, Leukozytenanstieg). Ein nachgewiesen erhöhter CrP-Wert (> 50 mg/l bzw. > 100 mg/l) ist ein wichtiger Indikator für akute oder chronische Entzündungen, Autoimmun- oder Immunkomplex-Erkrankungen sowie Gewebsnekrose oder maligne Tumore.

Hepatitis A ist eine durch das Hepatitis-A-Virus verursachte Infektionskrankheit. Hauptsymptom isr eine akute Entzündung der Leber (Hepatitis). Die Hepatitis A verläuft niemals chronisch und heilt meist ohne ernsthafte Komplikationen spontan aus. Sie wird durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel (z. B. Muscheln) übertragen und tritt in unseren Breiten meist als importierte Erkrankung nach einem Aufenthalt in Risikogebieten auf. Eine Impfung ist derzeit der beste Schutz gehen eine Hepatitis-A-Infektion.

Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber mit dem dem Hepatitis-B-Virus. Das Hepatitis-B-Virus (HBV) kann in 5-10% der Fälle eine chronische Infektion verursachen. Dies kann zu Leberzirrhose und Leberzellkarzinomen führen und gegebenenfalls den Tof verursachen. Hepatitis B ist eine häufige Infektionskrankheit der Leber, die ca. 350 Millionen von Menschen auf der ganzen Welt betrifft. Die schwerwiegenden Folgen einer chronischen HBV-Infektion enthalten die Entwicklung von chronischer, hepatitischer Insuffizienz, Leberzirrhose und hepatozelluläre Karzinome (HCC). Übertragen wird Hepatitis B parenteral und sexuell, z.B. durch Körperflüssigkeiten und Blut. Bei sogenannten hochvirämischen Trägern kann das Hepatitis B-Virus auch in Speichel, Galle und Muttermilch nachgewiesen werden.

Das Hepatitis C Virus (HCV) ist eine der Hauptursachen für chronische Lebererkrankungen, die oft zu einer Leberzirrhose führen können und ein erhöhtes Risiko für die Entwickling eines Leberzellkarzinoms bergen. Hepatitis C verläuft in bis zu 80% der Infektionen chronisch, die Übetragung efolgt über das Blut. Aufgrund fehlender passiver HCV-Prophylaxe (keine Impfung) nach z.B. Nadelstichen, ist eine schnelle Bestimmung des HCV-Status sehr wichtig. 

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unsere folgenden Schnelltests an:

Das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) gehört zur Familie der Retroviren, Gattung Lentiviren. Es ist verantwortlich für die Schwächung des menschlichen Immunsystems. Eine Ansteckung führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen Inkubationsphase zu AIDS (Acquired Immuno- Deficiency Syndrome, erworbenes Immundefektsyndrom), einer derzeit noch unheilbaren Immunschwächekrankheit.

Das Virus verbreitet sich über ungeschützten Geschlechtsverkehr oder Blut-Blut-Kontakt. Um eine weitere Verbreitung des Virus zu vermeiden und frühzeitig eine geeignete Therapie zu beginnen, ist die schnelle Diagnose einer Infektion der wichtig.

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unsere folgenden Schnelltests an:

Infektiöse Mononukleose (IM), auch Pfeiffersches Drüsenfieber oder „Kusskrankheit“ („kissing disease“) genannt, ist eine durch den Epstein-Barr-Virus (EBV) hervorgerufene Infektionserkrankung. Der Erreger wird durch Tröpfchen-, Kontakt- oder Schmierinfektion übertragen – also durch Husten, Niesen oder Austausch von Speichel.

Durchfallerkrankungen gehören weltweit zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten, die u. a. auch von humanen Rotaviren (Familie der Reoviridae) und humanen Adenoviren (Familie der Adenoviridae) verursacht werden können. Insbesondere die Rotavirus-Gastroenteritis bzw. pädiatrische Rotavirus-Gastroenteritis (PRG) sind Durchfallerkrankungen, die vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern als eine potentiell gefährliche und hoch ansteckende Infektion einzustufen sind. Adenoviren sind mit einer breiten Palette klinischer Bilder assoziiert. Gastroenteritis (Magen-Darm-Grippe, Brechdurchfall) bzw. Gastroenteritiden (Magen-Darm-Entzündungen) werden, insbesondere bei Kindern, durch die Adenovirus-Serotypen 40 und 41 ausgelöst. Bei beiden Virustypen erfolgt die Übertragung in den meisten Fällen fäkal-oral durch Schmierinfektion.

Das humane Respiratory-syncytial-Virus (RSV) ist ein RNA-Virus und gehört zur Familie der Paramyxoviridae. Es ist einer der Haupterreger von Atemwegserkrankungen bei Menschen aller Altersgruppen. RSV ist in der Pädiatrie - besonders bei Kindern unter 4 Jahren - die häufigste Ursache schwerer Infektionen des Respirationstraktes, z.B. Bronchitis, Husten, Mittelohrentzündung. Erwachsene entwickeln meist nur milde Symptome, wobei es bei Älteren und immunsupprimierten Menschen zu schweren Erkrankungen kommen kann. Die Übertragung erfolgt mittels Schmier- oder Tröpfcheninfektion über die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen.

Tetanus (Wundstarrkrampf) ist eine akute, oftmals tödliche Infektionskrankheit, die durch Neurotoxine aus dem Bakterium Clostridium tetani verursacht wird. Das hochpathogene Toxin dringt dabei in das zentrale Nervensystem ein. Im Körper vermehrt sich das Bakterium und produziert das Tetanustoxin (Tetanospasmin und Tetanolysin), ein Nervengift, das in peripheren Nervenzellen die Ausschüttung von Neurotransmittern unterbindet und somit zu Lähmungen und Muskelkrämpfen führt. Clostridium tetani lässt sich sowohl im Boden als auch im Straßenstaub nachweisen und kann über Verletzungen (auch kleine Wunden und Kratzer) in den Körper gelangen.

Der wichtigste Erreger der Tuberkulose ist Mycobacterium tuberculosis, andere Erreger wie M. bovis, M. africanum und M. microti werden nur sporadisch bei tuberkulösen Erkrankungen gefunden.
Da TBC durch das Einatmen infektiöser Tröpfchen (Aerosol) am häufigsten übertragen wird, stellt die Lunge die erste Angriffsfläche dar. Neben der Beteiligung der Lunge (mit etwa 80%) kann sich die Tuberkulose auch in zahlreichen anderen Organen manifestieren.
Nachgewiesen werden die Erreger der TBC am häufigsten im Sputum (Auswurf) der Patienten.

Ein Rheumafaktor ist ein gegen körpereigene Immunglobuline gerichteter Autoantikörper. Das Immunsystem des Patienten bildet fälschlicher Weise Antikörper, die sich gegen körpereigene Stoffe richten. Zu hohe Rheumafaktor-Werte können auf eine rheumatoide Arthritis, rheumasystemische Lupus erythematodes sowie weitere rheumatoide Erkankungen hindeuten.

Das in der Schilddrüse produzierte Protein Thyreoglobulin (Tg) dient zur Herstellung bzw. zur Speicherung der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin. Erhöhte Tg-Antikörper weisen oft auf Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse wie z.B. ein Morbus Basedow und eine Hashimoto-Thyreoiditis hin.

Ist die Menge an Thyreoglobulin im Blut stark erhöht, kann dies auf ein papilläres, follikuläres oder anaplastisches Schilddrüsenkarzinom hinweisen. Ein Wiederanstieg des Thyreoglobulins im Blut nach erfolgter Behandlung deutet auf einen Rückfall oder eine nicht vollständige Entfernung des betroffenen Gewebes hin. Das Thyreoglobulin ist in diesem Fall ein sogenannter Tumormarker.

Die Thyreoperoxidase (TPO) ist ein Transmembranprotein, welches in der Zellmembran von Schilddrüsenzellen vorkommt. Bei verschiedenen Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse  wie z.B. der Hashimoto-Thyreoiditis oder der Immunhyperthyreose (Morbus Basedow) können Autoantikörper gegen die Thyreoperoxidase (TPO-AK) nachgewiesen werden.

Das Hormon Thyreotropin wird in den basophilen Zellen des Hypophysenvorderlappens produziert. Es stimuliert das Wachstum, die Jodaufnahme und die Hormonproduktion der Schilddrüse. Der Nachweis von TSH dient als Hilfe bei der Diagnose von Schilddrüsen- oder Hypophysen-Fehlfunktionen. Erhöhte TSH-Werte deuten häufig auf eine Unterfunktion der Schilddrüse hin. Eher selten werden erhöhte TSH-Werte auch durch Störungen der Hypophyse (z. B. durch TSH-produzierende Tumore) verursacht. Man spricht hier von einer sekundären Hyperthyreose.

Tropenmedizin & Parasitologie

Für folgende Indikationen bieten wir Ihnen unsere NADAL® Schnelltests an:

Spezielle Bakteriologie

Für folgende Indikationen bieten wir Ihnen unsere NADAL® Schnelltests an:

Blasenkrebs wird in Deutschland bei knapp 26.000 Männern und Frauen pro Jahr neu diagnostiziert – Tendenz steigend. Männer sind 2-3 mal so häufig betroffen wie Frauen. Das Harnblasenkarzinom ist nach dem Prostatakrebs der zweithäufigste urologische Tumor und zählt aufgrund lebenslanger Betreuung und Behandlung zu einer der teuersten Krebserkrankungen.

Die Heilungsrate liegt beim Blasenkrebs im Durchschnitt über 50 %, allerdings neigt die Krankheit zu erneutem Befall der Blase. Die hohe Rückfallhäufigkeit von 70 % macht Früherkennung und Verlaufskontrolle notwendig.

Die Heilungschancen sind stark abhängig vom Zeitpunkt der Diagnose. Bei früh erkanntem Blasenkrebs kann die Harnblase oft erhalten werden. Doch bei ca. 30% der Patienten ist der Tumor bei der Erstdiagnose bereits in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen.
Entscheidend ist eine regelmäßige Vorsorge, um Blasenkrebs zu erkennen, bevor er lebensbedrohlich wird.

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unseren folgenden Schnelltest an:

In Deutschland erkranken jährlich ca. 73.000 Männer und ca. 27.000 Frauen an malignen Tumoren des Dickdarms (Kolonkarzinom) und des Mastdarms (Rektumkarzinom), wobei Erkrankungen des Dünndarms relativ selten sind.

Durch eine frühzeitige Feststellung von okkultem Blut (humanem Hämoglobin) im Stuhl ist es möglich, Erkrankungen des Dickdarms im Frühstadium zu diagnostizieren. Daraus resultiert eine rechtzeitige Behandlung, was vor allem bei der Darmkrebsvorsorge entscheidend ist.

Durch ein präventives Screening auf okkultes Blut im Stuhl steigen die  Heilungschancen erheblich.  Personen, auf die folgende Risikofaktoren zutreffen, sollten die Vorsorge aktiv nutzen: ältere Patienten (ab 50 Jahre), Darmkrebserkrankung in der Familie, fett- und fleischreiche Ernährung, Alkoholkonsum und Rauchen, Übergewicht und wenig Bewegung.

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unsere folgenden Schnelltests an:

 

Hepatitis A ist eine durch das Hepatitis-A-Virus verursachte Infektionskrankheit. Hauptsymptom isr eine akute Entzündung der Leber (Hepatitis). Die Hepatitis A verläuft niemals chronisch und heilt meist ohne ernsthafte Komplikationen spontan aus. Sie wird durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel (z. B. Muscheln) übertragen und tritt in unseren Breiten meist als importierte Erkrankung nach einem Aufenthalt in Risikogebieten auf. Eine Impfung ist derzeit der beste Schutz gehen eine Hepatitis-A-Infektion.

Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber mit dem dem Hepatitis-B-Virus. Das Hepatitis-B-Virus (HBV) kann in 5-10% der Fälle eine chronische Infektion verursachen. Dies kann zu Leberzirrhose und Leberzellkarzinomen führen und gegebenenfalls den Tof verursachen. Hepatitis B ist eine häufige Infektionskrankheit der Leber, die ca. 350 Millionen von Menschen auf der ganzen Welt betrifft. Die schwerwiegenden Folgen einer chronischen HBV-Infektion enthalten die Entwicklung von chronischer, hepatitischer Insuffizienz, Leberzirrhose und hepatozelluläre Karzinome (HCC). Übertragen wird Hepatitis B parenteral und sexuell, z.B. durch Körperflüssigkeiten und Blut. Bei sogenannten hochvirämischen Trägern kann das Hepatitis B-Virus auch in Speichel, Galle und Muttermilch nachgewiesen werden.

Das Hepatitis C Virus (HCV) ist eine der Hauptursachen für chronische Lebererkrankungen, die oft zu einer Leberzirrhose führen können und ein erhöhtes Risiko für die Entwickling eines Leberzellkarzinoms bergen. Hepatitis C verläuft in bis zu 80% der Infektionen chronisch, die Übetragung efolgt über das Blut. Aufgrund fehlender passiver HCV-Prophylaxe (keine Impfung) nach z.B. Nadelstichen, ist eine schnelle Bestimmung des HCV-Status sehr wichtig. 

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unsere folgenden Schnelltests an:

Das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) gehört zur Familie der Retroviren, Gattung Lentiviren. Es ist verantwortlich für die Schwächung des menschlichen Immunsystems. Eine Ansteckung führt nach einer unterschiedlich langen, meist mehrjährigen Inkubationsphase zu AIDS (Acquired Immuno- Deficiency Syndrome, erworbenes Immundefektsyndrom), einer derzeit noch unheilbaren Immunschwächekrankheit.

Das Virus verbreitet sich über ungeschützten Geschlechtsverkehr oder Blut-Blut-Kontakt. Um eine weitere Verbreitung des Virus zu vermeiden und frühzeitig eine geeignete Therapie zu beginnen, ist die schnelle Diagnose einer Infektion der wichtig.

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unsere folgenden Schnelltests an:

Das Alpha-Fetoprotein (AFP) ist ein Glykoprotein, das während der Schwangerschaft vom Dottersack des Fötus und der fetalen Leber produziert wird. Bei Erwachsenen wird AFP in Tumorzellen der Leber gebildet. Eine hohe AFP-Konzentration bei Männern und nicht-schwangeren Frauen dient als Tumormarker, wie beispielsweise bei einem hepatozellulären Carcinom (HCC).

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Ziel unserer medizinischen Schnelltests zur Frühgeburtsvorsorge ist es, etwaige Sorgen über eine mögliche Frühgeburt auszuschließen. Die Geburt in der 22. – 32. Schwangerschaftswoche birgt ein ernstzunehmendes Risiko für ein Frühgeborenes. Der actim™ Partus Schnelltest kann ein solches Risiko erkennen und gegebenenfalls ausschließen. Dieser Ein-Schritt-Dipstick Test weist phosphoryliertes IGFBP-1 (insulin-like growth factor binding protein-1) im Zervikalsekret nach und dient der Vorhersage einer Frühgeburt, bzw. der Geburtsbereitschaft am errechneten Termin bei intakten Membranen, was durch einen negativen Test auf Fruchtwasser (actim™ PROM) bestätigt werden sollte.

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unsere folgenden Schnelltests an:

Humanes Choriongonadotropin (hCG) ist ein Hormon, das kurz nach der Einnistung der befruchteten Eizelle vom weiblichen Körper in steigender Konzentration gebildet wird. Somit eignet sich hCG besonders gut zum Nachweis einer möglichen Schwangerschaft. Wir bieten Ihnen eine Reihe von Schwangerschaftstests, die u.a. bereits ab dem 7. Tag nach der Empfängnis ein rasches und zuverlässiges Testergebnis liefern.

Die genaue Bestimmung des Eisprunges kann für die Erfüllung des Kinderwunsches der Frau nur von Vorteil sein kann. Das  humane  luteinisierende  Hormon  (hLH)  ist  ein  Geschlechtshormon, dass beim weiblichen Körper für die Ovulation (ugs. Eisprung) mitverantwortlich ist. Vor der Ovulation steigt der hLH-Spiegel signifikant an, weshalb sich dieser Marker besonders gut zur Bestimmung der fruchtbarsten Tage einer Frau eignet.

Ovulation bedeutet die Ausstoßung einer Eizelle aus dem Eierstock (Ovar).

Der NADAL hLH Ovulationstest ist ein komplettes System, um den bevorstehenden Eisprung sowie den Zeitpunkt der größten Fruchtbarkeit anzuzeigen. Während dieser fruchtbaren Zeitspanne ist es am wahrscheinlichsten, dass eine Schwangerschaft eintritt.

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unsere folgenden Schnelltests an

 

Geschlechtskrankheiten

Sexuell übertragbare Krankheiten werden durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Zu den Krankheiten zählen u.a. Syphilis, Chlamydien, Gonorrhö, Hepatitis und HIV. Bei frühzeitiger Erkennung und rechtzeitiger, geeigneter Therapie, sind Syphilis, Chlamydien und Gonorrhö in kurzer Zeit zu heilen. Hepatitis kann im schlimmsten Fall zum Tod führen, während es für HIV bis heute keine Heilungschancen gibt. Erste Anzeichen für eine Infektion mit einer Geschlechtskrankheit können ein Jucken im Intimbereich bei Frauen, sowie verfärbter Ausfluss und Schmerzen beim Wasserlassen bei Frau und Mann sein. Beim Verdacht, sich mit einem Erreger infiziert zu haben, ist es wichtig, sofort einen Arzt zu kontaktieren, denn eine frühzeitige Diagnose kann unter Umständen den Krankheitsverlauf verkürzen bzw. abschwächen. Falls sich der Verdacht einer Infektion bestätigt, sollte sich auch der Partner untersuchen lassen, um eine erneute Ansteckung zu vermeiden.

Für folgende Bereiche bieten wir Ihnen unsere Schnelltests an:

Beta-hämolytische Streptokokken der Gruppe B (Streptococcus agalacticae) sind für eine Reihe von Erkrankungen verantwortlich und gehören zu den häufigsten Infektionen mit lebensbedrohlichen Gefahren für das Neugeborene. Sie sind vielfach der Hauptgrund für Wundinfektionen, Sepsis, Hirnhautentzündungen, Harnwegsinfektionen und Neugeborenensepsis.

Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unseren folgenden Schnelltest an:

 

Urinanalyse

Produkte zur Urinanalyse. Urinteststreifen und Lesegeräte zur Auswertung der Urinteststreifen.

Menopause (Wechseljahre/Klimakterium) ist das permanente Ende der Menstruation. In der Regel wird die Menopause wissenschaftlich gesehen nicht diagnostiziert, bevor die Periode einer Frau nicht für ein ganzes Jahr ausgeblieben ist. Da der Körper immer weniger Östrogene produziert, steigt die Produktion von FSH, die normalerweise die Entwicklung der weiblichen Eizelle reguliert. Daher kann der Nachweis von FSH hilfreich sein, um festzustellen ob sich eine Frau im Stadium der Perimenopause befindet.

Die Reactif Urinanalyse-Streifen bieten Ihnen schnelle und zuverlässige Ergebnisse, die Sie für eine gezielte Diagnostik benötigen. Das Markenprodukt von nal von minden bietet Ihnen höchste Qualität und die Möglichkeit einer kostengünstigen Diagnose. Die Reactif-Testlinie ist weitestgehend resistent gegen Vitamin C - Einfluss und verfügt zusätzlich über den Parameter Ascorbin-säure.

Alle Urintestreifen zur Urinanalyse auf einen Blick. Wählen Sie Ihre Urintestreifen zur Harnanalyse anhand der von Ihnen benötigten Parametern.

Hier finden Sie unsere Lesegeräte zur maschinellen Auswertung unserer Urintestreifen.

Folgende Analyten können semi-quantitativ ausgewertet werden: Glucose, Bilirubin, Keton, spezifisches Gewicht, Blut, pH-Wert, Protein, Urobilinogen, Leukozyten, Ascorbinsäure und die qualitative Bestimmung von Nitrit.

Kardiologie

Akute und chronische Herz-Kreislauferkrankungen stellen heute einen der wichtigsten Faktoren von Morbidität und Mortalität dar. Der Herzinfarkt nimmt hierbei eine entscheidende Rolle ein. Bei dieser Erkrankung ist die Früherkennung entscheidend für die Prognose.

    Manuelle Testung

    Für den Indikationsbereich der Kardiologie sind zur manuellen, qualitativen Testung verschiedene Schnelltests im Programm:

    Bitte wählen Sie aus:

    Blasenkrebs wird in Deutschland bei knapp 26.000 Männern und Frauen pro Jahr neu diagnostiziert – Tendenz steigend. Männer sind 2-3 mal so häufig betroffen wie Frauen. Das Harnblasenkarzinom ist nach dem Prostatakrebs der zweithäufigste urologische Tumor und zählt aufgrund lebenslanger Betreuung und Behandlung zu einer der teuersten Krebserkrankungen.

    Die Heilungsrate liegt beim Blasenkrebs im Durchschnitt über 50 %, allerdings neigt die Krankheit zu erneutem Befall der Blase. Die hohe Rückfallhäufigkeit von 70 % macht Früherkennung und Verlaufskontrolle notwendig.

    Die Heilungschancen sind stark abhängig vom Zeitpunkt der Diagnose. Bei früh erkanntem Blasenkrebs kann die Harnblase oft erhalten werden. Doch bei ca. 30% der Patienten ist der Tumor bei der Erstdiagnose bereits in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen.
    Entscheidend ist eine regelmäßige Vorsorge, um Blasenkrebs zu erkennen, bevor er lebensbedrohlich wird.

    Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unseren folgenden Schnelltest an:

    Okkultes, also nicht sichtbares Blut im Stuhl (FOB, Fecal occult blood) kann auf verschiedene Krankheitsbilder hinweisen (z. B. Polypen, Fissuren, Divertikulitis). Besonders schwerwiegend sind hierbei die kolorektalen Karzinome, die mehr als 95% der bösartigen Darmtumore ausmachen.

    In Deutschland erkranken jährlich ca. 73.000 Männer und ca. 27 .000 Frauen an malignen Tumorerkrankungen des Dickdarms (Kolonkarzinom) und des Mastdarms (Rektumkarzinom), wobei Erkrankungen des Dünndarms relativ selten sind.

    Durch eine frühzeitige Feststellung von okkultem Blut (humanem Hämoglobin) im Stuhl ist es möglich, Erkrankungen des Dickdarms im Frühstadium zu diagnostizieren. Daraus resultiert eine rechtzeitige Behandlung, was vor allem bei der Darmkrebsvorsorge entscheidend ist.

    Durch ein präventives Screening auf okkultes Blut im Stuhl steigen die  Heilungschancen erheblich.  Personen, auf die folgende Risikofaktoren zutreffen, sollten die Vorsorge aktiv nutzen: ältere Patienten (ab 50 Jahre), Darmkrebserkrankung in der Familie, fett- und fleischreiche Ernährung, Alkoholkonsum und Rauchen, Übergewicht und wenig Bewegung.

    Für diesen Bereich bieten wir Ihnen unsere folgenden Schnelltests an:

    Das Alpha-Fetoprotein (AFP) ist ein Glykoprotein, das während der Schwangerschaft vom Dottersack des Fötus und der fetalen Leber produziert wird. Bei Erwachsenen wird AFP in Tumorzellen der Leber gebildet. Eine hohe AFP-Konzentration bei Männern und nicht-schwangeren Frauen dient als Tumormarker, wie beispielsweise bei einem hepatozellulären Carcinom (HCC).

    PSA (Prostata Spezifisches Antigen) ist ein Eiweißstoff, der von der Vorsteherdrüse des Mannes (Prostata) produziert wird. Der PSA-Wert wird bei Verdacht auf und bei bestehendem Prostatakrebs gemessen. Er kann auch im Rahmen der jährlichen Prostatakrebsvorsorge regelmäßig bestimmt werden. Jedoch kann der PSA-Wert bei vielen verschiedenen Prostataerkrankungen erhöht sein, ob gutartig oder bösartig; also auch bei Entzündungen oder Infektionen der Prostata.

    Das Carcinoembryonale Antigen (CEA) ist ein Glykoprotein, das als Tumormarker bei verschiedenen Krebserkrankungen (Darmkrebs, Pankreaskarzinom, Mammakarzinom, Adenokarzinom der Lunge) dient. CEA wird in den meisten Fällen von Darmkrebszellen gebildet und gelangt auch ins Blut. Da CEA jedoch auch von anderen Körperzellen oder bei gutartigen Erkrankungen unterschiedlicher Organe gebildet wird, kann allein aus einem hohen CEA-Wert nicht zwangsläufig sofort auf eine Darmkrebserkrankung geschlossen werden. Als Früherkennungsmarker ist CEA deshalb nur bedingt geeignet, wohingegen es in der Tumornachsorge von großer Bedeutung ist.

    Bei Helicobacter pylori (H. pylori) handelt es sich um ein Stäbchenbakterium, welches sich im menschlichen Magen ansiedelt. Es ist für eine Reihe von Magenerkrankungen verantwortlich. Dazu zählen die Typ B-Gastritis, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre. Im Falle einer chronischen Infektion mit dem H. pylori besteht zudem erhöhtes Magenkrebsrisiko.

    Es sind 17 klinisch-chemische Parameter als Reflotron® Test verfügbar.

    Damit können die wichtigsten Indikationsgebiete bei der Erstversorgung von Gesundheitsproblemen wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Nierenerkrankungen, Myokardinfarkt, Anämie, Leberfunktionsstörungen, Pankreatitis, Gicht und Knochenerkrankungen abgedeckt werden.

     Wir bieten Ihnen folgende Tests für die Roche Reflotron® Analysegeräte an:

    Wir bieten Ihnen folgendes Zubehör zur Pflege und zur Kontroll-Prüfung der Reflotron® Systeme von Roche an: